Wie lebten die Germanen? Das erlebst du in dieser rekonstruierten Germanen-Siedlung.
Von der 800 Jahre alten Burg sind Herrenhaus und Bergfried erhalten. Eine Gruppe will die Ruine nun wiederbeleben.
4,60 Meter aus dem Lot: Bad Frankenhausens Wahrzeichen hat eine beeindruckende Schräglage.
Im offenen Lkw geht’s rund 10 Kilometer lang durch eine frühere Kaligrube – gut 600 Meter unter der Erde.
Hier wird die ganze Familie glücklich: Neben Kaffee, Kuchen, Schokoladen & Co gibt’s sogar ein Streichelgehege mit Hasen und Ziegen.
Ein Heiliger förderte einst dieses Kloster, zu DDR-Zeiten war es eine Konservenfabrik.
Inzwischen selbst eine Legende: Dieses Denkmal erinnert an gleich zwei Kaiser und zeigt dabei viel Weitblick.
Das jüdische Ritualbad aus dem Mittelalter wurde durch Zufall wiederentdeckt.
Eine Weltreise mit dem Zug? Die kannst du hier im Miniaturformat erleben.
Einst wichtige Stützpunkte, heute Ruinen mit Fernblick: die Sachsenburgen über der Unstrut.
Dieses Haus gilt als “Sixtina des Nordens”: Zu sehen ist ein Monumentalbild von Werner Tübke über den Bauernkrieg.
Wie die Stadt mit Salz reich wurde und was die Region so besonders macht, zeigt das Museum im Schloss.
Vor 500 Jahren wurde diese Burg im Bauernkrieg zerstört. Von ihrer Ruine schaust du heute weit ins Tal der Wipper.
Dieses Schloss zeigt dir seine reiche Geschichte, aber auch Musikinstrumente und zeitgenössische Kunst.
Ihr Turm ist ein Wahrzeichen Sonderhausens, ihre Geschichte durchaus wechselhaft …
Hier bekommst du Einblicke in die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts und in die Industriegeschichte DDR.