Barocker Zwiebelturm an der Ilm: Vom Ilmtal-Radweg hast du den schönsten Blick auf die Burg.
Bergfried und Korbmachermuseum: das “Blaue Schloss” am Ilmtal-Radweg.
Fernsicht auf dem Kötschberg: Der 26 Meter hohe Turm ist ein Klassiker unter den Wanderzielen der Region.
Egon Eiermanns einziges Bauwerk in Thüringen ist heute eine Open Factory mit Büros, Ateliers und Apoldas Stadtmuseum.
Hof, Mühle und Töpferei: Hier siehst du, wie in Thüringen einst gebaut und gelebt wurde.
Wo Häuser Geschichte erzählen: In Hohenfelden ist ein ganzes Dorf zum Freilichtmuseum geworden.
So macht Physik Spaß: Da Vincis Erfindungen, Dampfmaschinen und viel Platz zum Ausprobieren.
Theater für alle und überall: Das engagierte Ensemble sucht sich immer neue Orte zum Spielen.
Die wuchtige Dorfkirche auf einer Anhöhe zog schon Lyonel Feininger in ihren Bann. Gleich mehrmals ist sie Motiv seiner Werke.
Musik in der Wasserburg: das besondere Kultur-Refugium eines Pianisten-Paars.
Neun Generationen und ein Comeback: die imposante Mühle am Ilmtal-Radweg.
Fassadenkunst als Blickfang und Kunstausstellungen von internationalem Rang.
Gute Unterhaltung in historischen Mauern: Im Sommer wird die Wasserburg Kapellendorf zur Kabarett-Bühne.
Flugshows und Open-Air-Theater auf der mächtigen Burg im Kranichfeld.
Ein nacktes Hinterteil ist Markenzeichen dieses Schlosses. Die gut gemachte Ausstellung beleuchtet auch dunkle Kapitel.
Deutschlands besterhaltene Ordensburg liegt dicht am Laura-Radweg.
Vom Salzsieden und “Pillendrehen”: Die ehemalige Salineschenke ist heute Heimatmuseum.
Wo über Jahrhunderte die Adelsfamilie Vitzthum regierte, geben sich Apoldas Brautpaare heute das Ja-Wort.
Leben, arbeiten und lernen auf der mittelalterlichen Burg: Eine Genossenschaft hat das alte Gemäuer neu belebt.
Close to the Kloß: Hier erfährst du alles über die Thüringer Kartoffel-Spezialität.
Die Kunst der Korbmacherei hat in Tannroda Tradition. Schon Henry van de Velde ließ hier flechten.
Wo einst ein Raubritter sein Hauptquartier hatte: Thüringens größte und besterhaltene Wasserburg.
57 Meter hoch: Am Ilmbogen im Weimarer Land steht der höchste Bergfried Deutschlands.
Hier lebte der Vater der Weimarer Klassik: zu Besuch im Gutshaus von Christoph Martin Wieland.