Schauplatz einer archäologischen Sensation: Wo der Homo erectus bilzingslebenensis gefunden wurde.
Draußen wachsen Schätze: Die Ausstellung öffnet den Blick für die Artenvielfalt der Bergwiesen.
Bergbau und Erholung passen selten zusammen, hier schon. Rund um die Mühle kannst du schön spazieren und sogar kneippen.
Einst Zentrum der Reformation, heute Kultur- und Erholungsort: zu Fuß zur Burg Bodenstein.
Die Heilige Elisabeth fühlte sich hier besonders wohl: Diese Burg ist ein Mix aus 12. und 18. Jahrhundert.
Barocker Zwiebelturm an der Ilm: Vom Ilmtal-Radweg hast du den schönsten Blick auf die Burg.
Von der größten und wichtigsten Höhenburg des Eichsfelds siehst du weit über die Landschaft.
Der Sage nach verdankt die Burg ihren Platz einem entflogenen Falken. Was sicher ist: Engagierte Bürger*innen haben sie vor dem Verfall gerettet.
Thüringens letzte Ritterburg bietet dir heute besonders schöne Weitblicke.
Beste Harz-Sicht, Whisky, Fondue-Gondeln und eine reiche Geschichte: Diese Burg lockt mit ganz verschiedenen Angeboten.
Bergfried und Korbmachermuseum: das “Blaue Schloss” am Ilmtal-Radweg.
In dieser Burg aus dem 12. Jahrhundert gibt’s gleich mehrere Ausstellungen und einen weiten Blick über das Werratal.
Ihr 18 Meter hoher Turm zeugt bis heute von der einstigen Macht der Staufer – und bietet einen weiten Blick bis zum Kyffhäuser Denkmal.
Von der besonders imposanten Burgruine im Eichsfeld blickst du bis zum Brocken.
Diese Burgruine lockt mit weiten Blicken in den Südharz – und mit deftigen Rittermahlen im Burggasthof.
Spaziergang durch eine bemerkenswerte Ruine: Die All-in-one-Burg oberhalb von Bad Liebenstein.
Thüringens älteste Burg ist Teil der “Drei Gleichen” und liegt an einem der schönsten Wanderwege des Landes.
Von der 800 Jahre alten Burg sind Herrenhaus und Bergfried erhalten. Eine Gruppe will die Ruine nun wiederbeleben.
Fernsicht auf dem Kötschberg: Der 26 Meter hohe Turm ist ein Klassiker unter den Wanderzielen der Region.
Wie bekomme ich einen grünen Daumen? Das erfährst du in diesem Museum im egapark.
Mittelalter, Rokoko, Renaissance: Drei Schlösser, ein Ensemble.
Wüste, Urwald, ein gigantisches Blumenbeet und Thüringens größten Spielplatz vereint dieser Park.
Wo Häuser Geschichte erzählen: In Hohenfelden ist ein ganzes Dorf zum Freilichtmuseum geworden.
“Über allen Gipfeln ist Ruh”: In dieser Hütte schrieb Goethe eines seiner berühmtesten Gedichte.
Deutsch-deutsche Geschichte: Ein 25 Meter langes Teilstück der Görsdorfer Mauer ist heute Baudenkmal.
Europas größtes Haflinger-Gestüt ist auch für Nichtreiter*innen ein gutes Ziel für den Familienausflug.
Unterirdische Gänge, Laufgräben und Mauern: Deutschlands einzige mittelalterliche Jagdanlage erreichst du nur zu Fuß.
Dieses Fachwerk-Ensemble stammt aus der Barockzeit; zu sehen sind wertvolle Möbel und Wandgemälde.
Zur Ruhe kommen in historischem Setting: Das rund 900 Jahre alte Kloster lädt zu Yoga, Meditation und vegetarischem Essen aus dem Klostergarten.
Vom verfallenen Klosterteil zur Kirchenschönheit: Die aufwändig sanierte Pfeilerbasilika vereint alt- und neuromanische Baukunst.
Kunst aus aller Welt: Die 50 Werke an diesem Rundweg entstanden in internationalen Kooperationen.
Neue Blicke auf das Verhältnis zwischen Mensch und Natur: An Frauenwalds Panoramaring findest du drei außergewöhnliche “Naturwesen”.
Barocke Pracht und ein Kurpark mit Baumlehrpfad: Das Neue Schloss ist ein Schmuckstück im Kurort Bad Lobenstein.
Einst wichtige Stützpunkte, heute Ruinen mit Fernblick: die Sachsenburgen über der Unstrut.
Deutschlands besterhaltene Ordensburg liegt dicht am Laura-Radweg.
Geschichte mit Aussicht: Auf dieser Burg erfährst du mehr über die Vögte von früher und die Arbeit eines Türmers.
Grünes Welterbe: Der englische Garten von Goethe und Herzog Carl August.
Saalfelds großer Schokoladenfabrikant ließ sich hier vor 100 Jahren ein Traum-Ensemble bauen.
Goethes Musterhaus: Die Römische Villa war Sommer- und Lieblingswohnsitz von Herzog Carl August.
Vor 500 Jahren wurde diese Burg im Bauernkrieg zerstört. Von ihrer Ruine schaust du heute weit ins Tal der Wipper.
Schillers glücklicher Sommer: Liebe, Goethe und neue Zuversicht in Rudolstadt.
Wo Schiller “Wallenstein“ abschloss und mit Goethe am Gartentisch saß.
Dieses britisch anmutende Schloss wurde vom “Theaterherzog” persönlich gestaltet. Häufiger Gast: Johannes Brahms.
Schlossleben mal ganz anders: mit Gärtnerei, solidarischer Landwirtschaft, Kunst, Musik und Gartencafé.
Ein Best of Barock: Sommerresidenz der Herzöge mit englischem Garten und Museum.
Von der Wasserburg zum eher schlichten Fachwerk-Schloss: Dieses Haus hat eine spannende Geschichte.
Zum Traumschloss direkt am Ufer der Saale gehört auch die Schlosskapelle mit der berühmten Silbermann-Orgel.
Vom Herzog ans Schloss gebaut: St. Trinitatis gilt als die schönste Barockkirche Thüringens.
Wo Schiller "Maria Stuart" vollendete: Im Schloss auf dem Ettersberg trafen sich die großen Köpfe der Weimarer Klassik.
In diesem 800 Jahre alten Schloss kannst du Fossilien und Mineralien sehen und im schönen Park entspannen.
Das “Thüringer Versailles” und seinen Park kannst du bei Führungen, Konzerten und Ausstellungen entdecken.
Dieses Schloss hat den gleichen Ahnherrn wie die Wartburg, der heutige Bau stammt jedoch aus dem 19. Jahrhundert.
Goethe, Schiller, Herder und Wieland: Hier empfing Anna Amalia ihre Gäste.
Leben, arbeiten und lernen auf der mittelalterlichen Burg: Eine Genossenschaft hat das alte Gemäuer neu belebt.
Ein Renaissance-Juwel mit großer Geschichte: Hier verbündeten sich protestantische Fürsten für die Reformation.
Der Park trägt die Handschrift von Hermann Fürst von Pückler-Muskau; im Telemann-Saal gibt’s hervorragende Konzerte.
Die schönste Sightseeing-Runde von Heilbad Heiligenstadt führt auf 3,5 Kilometern durch Stadt und Kurpark – und vorbei an acht Holzskulpturen.
Nervenkitzel gefällig? Auf dem Skywalk gehst du 14 Meter über die Klippen des Sonnenstein hinaus. Und hast dabei einen Traumblick.
Klein-Versailles in Greiz: Die Bauherrn dieses Schlosses nahm sich den Stil Louis XVI. zum Vorbild.
Die “Fränkische Leuchte” ist Thüringens Pendant zur Veste Coburg – ein würdiger Platz für das Deutsche Burgenmuseum.
Wo der Raubritter Apel Vitzthum lebte: Die Wachsenburg ist die am besten erhaltene der berühmten Drei Gleichen.
57 Meter hoch: Am Ilmbogen im Weimarer Land steht der höchste Bergfried Deutschlands.
Alte Burg neu entdeckt: In den 1970ern starteten engagierte Bürger*innen den Wiederaufbau der Wasserburg.
Hier lebte der Vater der Weimarer Klassik: zu Besuch im Gutshaus von Christoph Martin Wieland.