In dieser Kirche an der Krämerbrücke gibt’s neben Gottesdiensten auch Konzerte oder Lesungen.
Blickfang am Schuhmarkt: Themars schönstes Fachwerkhaus entstand nach dem Dreißigjährigen Krieg.
Saalfelds ältestes Stadttor war im Mittelalter Kerker. Hier erfährst du, wie die Gefangenen damals lebten.
Hier begann die Karriere von Johann Sebastian Bach: Als 18-Jähriger trat er in der Kirche seine erste Stelle als Organist an.
Diese Barockkirche über Schleiz hat gleich mehrere wertvolle – und kuriose! – Highlights.
Wie funktionierten Zünfte und Stadtgesellschaft im Mittelalter? Antworten gibt’s im historischen Wirtshaus.
Bergbau und Erholung passen selten zusammen, hier schon. Rund um die Mühle kannst du schön spazieren und sogar kneippen.
Seit mehr als 300 Jahren steht dieser Turm ohne Kirche da. Dafür hat er heute einen ganz besonderen Klang.
Fernsicht auf dem Kötschberg: Der 26 Meter hohe Turm ist ein Klassiker unter den Wanderzielen der Region.
4,60 Meter aus dem Lot: Bad Frankenhausens Wahrzeichen hat eine beeindruckende Schräglage.
Großes Theater trifft Spitzenorchester: ein Kulturort der Königsklasse
Johann Sebastian Bach war Organist in dieser besonders alten – und schönen! – gotischen Kirche.
Weithin zu sehen – und zu hören: Erfurts Dom überragt die Stadt und ist berühmt für seine gigantische “Gloriosa”-Glocke.
Seit über einem Jahrtausend pilgern Menschen in Nordhausens Dom – neben dem Erfurter Dom der einzige in Thüringen.
Mittelalter, Rokoko, Renaissance: Drei Schlösser, ein Ensemble.
Jahrhundertelang prägte sie Erfurts Silhouette. Heute zeigt die Kirche eine Ausstellung zur Gartenkunst.
Egon Eiermanns einziges Bauwerk in Thüringen ist heute eine Open Factory mit Büros, Ateliers und Apoldas Stadtmuseum.
Ein Bauhaus-Meisterstück in Probstzella – samt Hotel, Museum und Restaurant.
Salben, Tinkturen und Kräuterkunde: Medizingeschichte im mittelalterlichen Stadttor.
Vom Hoforganisten zum Häftling: Die Ausstellung in der Bastille zeichnet Bachs Zeit in Weimar nach.
Ausflug in die Tropen im Thüringer Wald: In Zella-Mehlis siehst du Haie, Krokodile und eine schillernde Unterwasserwelt.
Neue Architektur als Hingucker und eine Videowall für den Überblick.
Was vom Bergbau übrig blieb: eine zauberhafte Wunderwelt unter Tage.
Wo Martin Luther zum Mönch wurde, kannst du heute selbst als Gast einkehren.
Seit 700 Jahren pilgern Menschen zu einem romanischen Kreuz in der Wallfahrtskirche auf diesem Berg.
Am Grab von Goethe und Schiller: ein zentraler Erinnerungsort der Weimarer Klassik.
Wichtiges Mahnmal: Buchenwald erinnert an die Verbrechen des Nationalsozialismus.
Goethe erleben und verstehen: Fast 50 Jahre lebte er in diesem Haus am Frauenplan.
“Über allen Gipfeln ist Ruh”: In dieser Hütte schrieb Goethe eines seiner berühmtesten Gedichte.
Küche, Erdsälchen, Schlafzimmer: Ein privater Blick auf Goethes Alltag nach seiner Ankunft in Weimar.
Europas größtes Haflinger-Gestüt ist auch für Nichtreiter*innen ein gutes Ziel für den Familienausflug.
Van de Veldes berühmter Kunstschulbau: Wo das Bauhaus 1919 gegründet wurde. Sightseeing, Geschichte
Prototyp des Neuen Wohnens: das erste Musterhaus der Bauhaus-Schule.
Die Lutherbibel und eine Million Schätze in einer der berühmtesten Bibliotheken Europas.
Gera von unten: Streifzug durch die unterirdischen Gänge und Gewölbe der Stadt.
Die Stadtmauer führt dich weit zurück in Mühlhausens Geschichte – und zu einem schönen Aussichtspunkt.
Eines der ältesten Rathäuser Deutschlands mit einem “Jenaer Wunder” am Turm.
Wichtiges Symbol der einstigen Reichsstadt: Dieses Haus prägt Mühlhausen seit über 700 Jahren.
Drei Baustile, Bilder und die Wappen eines wichtigen Bundes: Auf dem Altmarkt kannst du Schmalkaldens Geschichte nachvollziehen.
Zeitreise in die Belle Époque: Greiz hat besonders viele Gebäude im Jugendstil.
Ungewöhnlicher Kirchbau in einer Plattenbausiedlung: Diese Kirche aus den 1980ern setzt auf viel Licht und einen bewusst schlichten Innenraum.
Ihre mächtige Halle macht sie zu einer der stilvollsten Kirchen im Eichsfeld. Highlights im Inneren: viel Barock und eine besondere Orgel.
Theaterkulisse und Grafensitz: ein 1.000 Jahre altes Kastell am Lutherweg.
Diese spätgotische Kirche ist seit über 1.000 Jahren geistliches Zentrum der Region – und zeigt architektonische und kunsthistorische Schätze.
Die wuchtige Dorfkirche auf einer Anhöhe zog schon Lyonel Feininger in ihren Bann. Gleich mehrmals ist sie Motiv seiner Werke.
So lebte das gehobene Bürgertum zur Goethezeit. Ein Highlight: der Hausgarten!
Zur Ruhe kommen in historischem Setting: Das rund 900 Jahre alte Kloster lädt zu Yoga, Meditation und vegetarischem Essen aus dem Klostergarten.
Ein Heiliger förderte einst dieses Kloster, zu DDR-Zeiten war es eine Konservenfabrik.
Krieg und Frieden: Dieses Kloster aus dem 12. Jahrhundert wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut.
Vom verfallenen Klosterteil zur Kirchenschönheit: Die aufwändig sanierte Pfeilerbasilika vereint alt- und neuromanische Baukunst.
Die 800 Jahre alte Klosterkirche wird beim Konzertsommer zur stimmungsvollen Bühne.
Die Ruine des romanischen Klosters im Rottenbachtal war schon zu Goethes Zeiten ein beliebtes Ausflugsziel.
Schon mal mit Windmühlen gekämpft? In dieser Mühle bei Neustadt an der Orla kannst du versuchen, die Flügel ohne Wind zu bewegen.
Erfurts Wahrzeichen ist zugleich auch eine besonders charmante Shoppingmeile.
Fassadenkunst als Blickfang und Kunstausstellungen von internationalem Rang.
Kunst aus aller Welt: Die 50 Werke an diesem Rundweg entstanden in internationalen Kooperationen.
Im Kurhaus von Bad Liebenstein kannst du auf viele Arten aktiv sein – und herrlich entspannen.
Inzwischen selbst eine Legende: Dieses Denkmal erinnert an gleich zwei Kaiser und zeigt dabei viel Weitblick.
Insider-Tipp für Archäologie-Fans: Deutschlands größtes Fürstengrab aus der Bronzezeit.
Saalfelds Arkaden am Marktplatz: Hier begann im Mittelalter der Handel der Kaufleute.
Diese Kirche war im Bauernkrieg Versammlungsort, heute dient sie als Museum.
Neue Blicke auf das Verhältnis zwischen Mensch und Natur: An Frauenwalds Panoramaring findest du drei außergewöhnliche “Naturwesen”.
Wo im 18. und 19. Jahrhundert wild gefeiert wurde, kannst du heute ganz in Ruhe lesen: in der Stadt- und Kurbibliothek.
Grünes Welterbe: Der englische Garten von Goethe und Herzog Carl August.
Saalfelds großer Schokoladenfabrikant ließ sich hier vor 100 Jahren ein Traum-Ensemble bauen.
Kunstwerke aus den 1950ern und im Kloster nebenan eine beeindruckende Bibliothek: Diese Kirche bei Heilbad Heiligenstadt lohnt einen Besuch.
Bilder aus der Stadtgeschichte und aus dem Leben Martin Luthers siehst du bei einer Führung durch Erfurts Rathaus.
Goethes Musterhaus: Die Römische Villa war Sommer- und Lieblingswohnsitz von Herzog Carl August.
Altenburgs Wahrzeichen sind zwei Backsteintürme. Im Inneren der ehemaligen Stiftskirche erwarten dich besondere Highlights.
Schillers Hochzeitskirche bezaubert heute als “Lichterkirche”.
Wo “Wilhelm Tell“ entstand: Zu Besuch in Schillers Wohnhaus an der Esplanade.
Vom Herzog ans Schloss gebaut: St. Trinitatis gilt als die schönste Barockkirche Thüringens.
Den besten Blick auf Arnstadt hast du vom Bergfried: 60 Meter hoch und mitten in der Stadt.
Die schönste Sightseeing-Runde von Heilbad Heiligenstadt führt auf 3,5 Kilometern durch Stadt und Kurpark – und vorbei an acht Holzskulpturen.
Die Kirche mit ihren zwei schiefen Türmen prägt Nordhausen seit Jahrhunderten. Und brachte die Reformation in die Stadt.
Im Doppelpack mit dem Dom ist diese gotische Kirche Erfurts weithin sichtbares Wahrzeichen.
Ihr Turm ist ein Wahrzeichen Sonderhausens, ihre Geschichte durchaus wechselhaft …
Wo Martin Luther predigte und Johann Sebastian Bach getauft wurde: Eisenach hat eine echte Promi-Kirche.
Innen wie außen schönster Klassizismus: Diese Kirche gehörte einst den Fürsten Reuß.
Thüringens erste große Barockkirche war Vorbild für die Dresdner Frauenkirche.
Goethe und Schiller in Bronze: Hier beginnt die Tour durch die Weimarer Klassik.
Schon die Familie Bach schätzte diese Kirche. Ihre Akustik ist bis heute hervorragend.
Wo Bach zum ersten Mal heiratete: Die Traukirche St. Bartholomäi ist heute vor allem Konzertkirche.
Die fast 1.000 Jahre alte Synagoge zählt zu Erfurts UNESCO-Welterbe – und birgt sogar einen Schatz.
Hier machte schon Bachs Ururgroßvater vor 500 Jahren Musik. Ein Zufallsfund rettete die Mühle vor dem Abriss.
Wo Luther das Neue Testament übersetzte: Auf der Wartburg wurde immer wieder deutsche Geschichte geschrieben.
Wo Anna Amalia wohnte und Goethes “Freitagsgesellschaft“ tagte.
Direkt über den Dächern der Erfurter Altstadt thront eine der gewaltigsten Festungsanlagen Europas.